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Klärschlammvererdung

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Aus Klärschlamm wird Klärschlammerde

Klärschlamm ist ein kostenintensiver Reststoff in Kläranlagen. Diese Anlage entwässert und vererdet den anfallenden Klärschlamm der Kläranlage Schwarzenbek und erzeugt daraus humusähnliche Klärschlammerde.

EKO-PLANT Klärschlammvererdung arbeitet auf natürliche Weise durch das Zusammenspiel von Schilf und Mikroorganismen und kommt dabei ohne Chemie aus. Biologische Klärschlammvererdung ist umweltfreundlich und im Vergleich zu mechanischen Klärschlammbehandlungsverfahren besonders wirtschaftlich.

Der Klärschlamm wird automatisch auf die Vererdungsbeete gepumpt. Das Schilf in den Beeten entzieht dem flüssigen Klärschlamm das Wasser. In den Beeten verbleibt ein erdiges Substrat, aus dem durch biologische Prozesse hochwertige Klärschlammerde reift.

Die gewonnene Klärschlammerde wird nach einer Trocknungsphase aus den Beeten geräumt und ist dann vielseitig nutzbar. Durch ihre humusähnlichen Eigenschaften eignet sich Klärschlammerde beispielsweise sehr gut zur Herstellung eines Substrates für den Garten- und Landschaftsbau, für Rekultivierungsschichten auf Deponien und als Bodendünger in der Landwirtschaft oder kann bei der Verbrennung als Energieträger genutzt werden.

Downloads zum Thema:

Ökobilanz

 

Grafiken zum Verfahren

KlärschlammvererdungKlärschlammvererdung Schild
Weitere Informationen finden Sie auf www.eko-plant.de.

 

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