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Beteiligungsmöglichkeiten

Der Aktionsplan Inklusion der Stadt Schwarzenbek wurde am 13. Oktober 2025 offiziell vorgestellt. Er wurde gemeinsam mit engagierten Bürger*innen, Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und verschiedenen Einrichtungen erarbeitet und bildet nun die Grundlage, um die Inklusion und Teilhabe in Schwarzenbek dauerhaft zu stärken.

Inklusion ist kein abgeschlossenes Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess, der nur gemeinsam gelingt. Daher sind alle Bürger*innen herzlich eingeladen, sich weiterhin zu beteiligen, Ideen einzubringen und Hinweise zu geben, wo Barrieren bestehen oder Verbesserungen möglich sind.

Mitmachen und Mitgestalten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen:

Arbeitsgruppe Inklusion

Interessierte Bürger*innen können sich hier engagieren und an der Umsetzung der im Aktionsplan beschriebenen Maßnahmen mitwirken. Die Gruppe versteht sich als Ansprechpartnerin für Inklusionsthemen in der Stadt und kann auf fehlende Barrierefreiheit oder neue Bedarfe hinweisen.

Rückmeldungen und Hinweise

Haben Sie eine Barriere entdeckt – zum Beispiel im öffentlichen Raum oder in städtischen Gebäuden? Dann teilen Sie uns dies gerne mit. Ihre Hinweise helfen uns, Barrieren zu erkennen und abzubauen. Hinweise können formlos per E-Mail oder telefonisch an die Stadt gemeldet werden (Kontakt siehe unten).

Veranstaltungen und Aktionen

Im Rahmen von Informationsveranstaltungen, Aktionstagen oder Workshops besteht regelmäßig die Möglichkeit, sich einzubringen und neue Ideen für mehr Teilhabe zu diskutieren.

Themenbereiche des Aktionsplans

Die 25 Maßnahmen des Aktionsplans gliedern sich in folgende Schwerpunkte:

  • Gesundheit und Pflege
  • Mobilität, öffentlicher Raum und Barrierefreiheit
  • Freizeit, Kultur und Sport (inkl. gesellschaftliche Teilhabe)
  • Wohnen
  • Bildung (vorschulisch, schulisch, nachschulisch)

Kontakt

Frau Scheerer

Stadt Schwarzenbek
Fachbereich Öffentliche Sicherheit & Soziales
Leitung

Ritter-Wulf-Platz 1
21493 Schwarzenbek